krobotec

Branche

Dokumentation, die tatsächlich passiert.

Ihr Polier spricht dreißig Sekunden ins Handy, der Tagesbericht schreibt sich. Mögliche Nachträge fallen auf, solange die Frist noch läuft. In 2 Wochen läuft der erste Ablauf.

Der Alltag

Das hören wir in dieser Branche.

  • Nach zehn Stunden auf der Baustelle sitzen die Leute noch am Tagesbericht.
  • Der Bericht wird drei Tage später aus dem Gedächtnis geschrieben, wenn überhaupt.
  • Nachträge fallen erst bei der Schlussrechnung auf, und dann ist die Frist vorbei.
  • Jede Kalkulation fängt bei null an, obwohl wir das schon dreimal gebaut haben.

Fehlende Doku ist am Bau kein Ordnungsproblem, sondern ein Geldproblem. Zeigen Sie eine Behinderung nicht rechtzeitig und nachweislich an, kann der Anspruch gefährdet sein, je nach Vertrag und vereinbarter ÖNORM. Ein einziger nicht dokumentierter Nachtrag kann mehr kosten als ein Jahr Digitalisierung. Dazu kommt die Stunde nach Feierabend: Den Bericht schreibt niemand gern, deshalb bleibt er liegen. Entsteht er nebenbei und trotzdem richtig, ist beides erledigt.

Anwendungsfälle

Drei Dinge, die wir konkret machen.

01

Tagesbericht aus der Sprachnachricht

Der Polier spricht am Ende des Tages dreißig Sekunden ins Handy: Wer war da, was wurde gemacht, was hat gefehlt. Daraus entsteht ein sauberer Tagesbericht mit Fotos, im Format, das Ihre Auftraggeber verlangen.

NutzenDie Doku entsteht dort, wo die Information ist, nicht drei Tage später am Schreibtisch.

02

Nachträge früh erkennen

Das System vergleicht das Gesprochene und Fotografierte mit dem Leistungsverzeichnis und markiert, was danach aussieht, als wäre es nicht beauftragt.

NutzenNachträge können gestellt werden, solange die Frist läuft, und mit Beleg statt aus der Erinnerung.

03

Kalkulieren mit den eigenen Zahlen

Neue Anfragen werden mit abgerechneten Projekten abgeglichen. Positionen, Mengen und tatsächliche Aufwände kommen aus Ihrer eigenen Historie.

NutzenSie kalkulieren mit Ist-Werten statt mit Richtwerten aus dem Katalog.

Offene Fragen

Was Betriebe uns dazu fragen

01Auf der Baustelle ist oft kein Empfang. Geht das trotzdem?

Die Aufnahme passiert am Gerät und wird übertragen, sobald wieder Verbindung besteht. Der Polier muss nicht warten und nichts wiederholen.

02Wie wird die Dokumentation beweissicher?

Wichtig sind Zeitstempel, unveränderte Originale und ein nachvollziehbarer Ablauf. Wir legen die Aufnahme so an, dass das Original erhalten bleibt und die Auswertung daneben steht, nicht darüber. Welchen Beweiswert das hat, beurteilt im Streitfall das Gericht.

03Bleiben unsere Firmendaten sicher und ist das DSGVO-konform?

Ja, wenn Datenfluss, Rechtsgrundlage und Verträge geprüft sind, der Tarif allein reicht dafür nicht. Wir arbeiten mit Geschäftstarifen, in denen Ihre Eingaben nicht zum Training verwendet werden, klären vorab, welche Daten das Haus verlassen müssen, holen den Auftragsverarbeitungsvertrag des Anbieters ein, halten die technischen und organisatorischen Maßnahmen fest und bereiten Ihren Eintrag im Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten vor.

04Wir sind ein kleiner Betrieb. Sind wir für so etwas nicht zu klein?

Im Gegenteil. Je kleiner der Betrieb, desto mehr Aufgaben hängen an einzelnen Personen, und genau dort wirkt Entlastung am schnellsten. Wir starten mit einem einzigen Ablauf, nicht mit einem Digitalisierungsprogramm.

05Wer betreut das, wenn das Projekt fertig ist?

Wir. Sie haben feste Ansprechpartner, keine wechselnden Projektteams. Auf Wunsch mit monatlichem Jour fixe, sonst einfach dann, wenn etwas ansteht.

KI-Check

Der erste Schritt kostet nichts außer 30 Minuten.

Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz. Wir schauen uns gemeinsam an, wo in Ihrem Betrieb der größte Hebel liegt. Wenn sich nichts rechnet, sagen wir Ihnen das auch.

Lieber direkt sprechen? +43 681 81751650