Leistung
Firmenwissen, das man fragen kann.
Datenblätter, Normen, alte Angebote und interne Anleitungen werden zu einer Wissensbasis, die in normaler Sprache antwortet. Mit Quellenangabe, damit man die Antwort prüfen kann.
Die Lage
Das hören wir dazu.
- Wenn der Meister in Pension geht, geht das halbe Firmenwissen mit.
- Die Antwort steht irgendwo, aber niemand weiß, in welchem Ordner.
- Neue Leute fragen ein halbes Jahr lang bei jedem zweiten Handgriff nach.
Wissen, das nur in einem Kopf liegt, ist ein Risiko mit Datum. Kurzfristig kostet es die Zeit derer, die ständig gefragt werden. Langfristig kostet es den Betrieb die Fähigkeit, ohne diese eine Person zu arbeiten. Das fällt genau dann auf, wenn es zu spät ist.
So gehen wir vor
Drei Schritte, kein Großprojekt.
- 01
Quellen sichten
Wir sehen uns an, was es gibt: technische Datenblätter, Verarbeitungsrichtlinien, Normen, alte Angebote, Mailverläufe, interne Anleitungen. Und wir klären, was davon überhaupt gesucht wird.
- 02
Wissensbasis aufbauen
Die Unterlagen werden aufbereitet und durchsuchbar gemacht. Gefragt wird in normaler Sprache, geantwortet wird mit Verweis auf das Dokument und die Stelle.
- 03
Pflege einrichten
Eine Wissensbasis, die nicht gepflegt wird, ist nach einem Jahr wertlos. Wir richten ein, wie neue Unterlagen hineinkommen und veraltete verschwinden.
Ergebnis
Was Sie am Ende in der Hand haben.
- Durchsuchbare Wissensbasis mit Antworten in normaler Sprache
- Quellenangabe bei jeder Antwort, damit sie prüfbar bleibt
- Rechtekonzept, wer welche Unterlagen sehen darf
- Festgelegter Ablauf für die laufende Pflege
Offene Fragen
Was Betriebe uns dazu fragen
01Erfindet das System Antworten, wenn es etwas nicht weiß?
Genau das ist der Grund für die Quellenangabe. Findet sich keine Stelle in Ihren Unterlagen, gibt es keine Antwort, sondern den Hinweis, dass nichts gefunden wurde. Erfundene Antworten ohne Beleg sind der häufigste Grund, warum solche Systeme scheitern.
02Müssen unsere Unterlagen dafür ins Internet?
Wir klären zuerst, welche Unterlagen überhaupt nach außen dürfen. Vertrauliche Bestände lassen sich auch auf Ihrer eigenen Infrastruktur betreiben, das ist eine Frage von Aufwand und Budget, nicht von Machbarkeit.
03Bleiben unsere Firmendaten sicher und ist das DSGVO-konform?
Ja. Wir arbeiten mit Geschäftstarifen, in denen Ihre Eingaben nicht zum Training verwendet werden, klären vorab welche Daten überhaupt das Haus verlassen müssen und liefern die Dokumentation mit: Auftragsverarbeitungsvertrag, technische und organisatorische Maßnahmen und Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.
04Sind wir mit acht Leuten nicht zu klein für so etwas?
Im Gegenteil. Je kleiner der Betrieb, desto mehr Aufgaben hängen an einzelnen Personen, und genau dort wirkt Entlastung am schnellsten. Wir starten mit einem einzigen Ablauf, nicht mit einem Digitalisierungsprogramm.
05Wer betreut das, wenn das Projekt fertig ist?
Wir. Sie haben zwei feste Ansprechpartner, keine wechselnden Projektteams. Auf Wunsch mit monatlichem Jour fixe, sonst einfach dann, wenn etwas ansteht.
Erstgespräch
Der erste Schritt kostet nichts außer 45 Minuten.
Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz. Wir schauen uns gemeinsam an, wo in Ihrem Betrieb der größte Hebel liegt. Wenn sich nichts rechnet, sagen wir Ihnen das auch.
Lieber direkt sprechen? +43 660 4722494
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