Krobotec

Branche

Weniger Abend im Büro, mehr Zeit auf der Baustelle.

Angebote aus alten Projekten, Lieferscheine fotografieren statt abtippen, Firmenwissen, das nicht in Pension geht. Für Betriebe mit fünf bis fünfzig Leuten.

Der Alltag

Das hören wir in dieser Branche.

  • Ein Angebot zu schreiben kostet mich einen halben Abend, und der Kunde will es morgen.
  • Wenn der Meister in Pension geht, geht das halbe Firmenwissen mit.
  • Die Regieleistungen schreibt keiner auf, und am Ende zahlen wir drauf.

Im Handwerk verschiebt sich Büroarbeit nach hinten, bis sie am Abend oder am Wochenende passiert. Sie fällt dadurch nicht weg, sie wird nur unsichtbar. Ein Angebot, das drei Tage später beim Kunden ist, wird seltener beauftragt. Nachträge, die niemand aufgeschrieben hat, sind verloren.

Anwendungsfälle

Drei Dinge, die wir konkret machen.

01

Neue Angebote aus alten Projekten

Eine neue Anfrage wird automatisch mit bereits abgewickelten Projekten abgeglichen. Das System findet vergleichbare Aufträge, übernimmt Positionen, Mengen und Kalkulationsansätze und erstellt daraus einen Angebotsentwurf.

NutzenAngebote entstehen aus den eigenen Erfahrungswerten statt aus dem Gedächtnis, schneller und vollständiger.

02

Baustellendoku per Sprachnachricht

Der Vorarbeiter spricht dreißig Sekunden ins Handy. Daraus entstehen Tagesbericht und Fotoprotokoll, mögliche Nachträge werden markiert.

NutzenDie Dokumentation passiert wirklich, und Regieleistungen gehen nicht mehr unbemerkt verloren.

03

Der Firmen-Chat, der alles weiß

Technische Datenblätter, Verarbeitungsrichtlinien, Normen, alte Angebote und interne Anleitungen werden zu einer Wissensbasis, die man in normaler Sprache fragen kann, mit Quellenangabe.

NutzenNeue Mitarbeiter sind in Tagen statt Monaten auskunftsfähig, der Chef wird seltener gefragt.

Offene Fragen

Was Betriebe uns dazu fragen

01Unsere Leute sind nicht computeraffin. Funktioniert das trotzdem?

Gerade deshalb setzen wir an Werkzeugen an, die schon da sind: Handykamera, Sprachnachricht, WhatsApp. Wer ein Foto schicken kann, kann auch einen Lieferschein erfassen. Neue Programme zu lernen ist die Ausnahme, nicht die Regel.

02Wir haben eine Handwerkersoftware. Muss die weg?

Nein. Wir docken an das an, was da ist. In den meisten Fällen ist die bestehende Software genau richtig, ihr fehlt nur die Zuarbeit an den Stellen, wo bisher jemand abtippt.

03Bleiben unsere Firmendaten sicher und ist das DSGVO-konform?

Ja. Wir arbeiten mit Geschäftstarifen, in denen Ihre Eingaben nicht zum Training verwendet werden, klären vorab welche Daten überhaupt das Haus verlassen müssen und liefern die Dokumentation mit: Auftragsverarbeitungsvertrag, technische und organisatorische Maßnahmen und Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.

04Sind wir mit acht Leuten nicht zu klein für so etwas?

Im Gegenteil. Je kleiner der Betrieb, desto mehr Aufgaben hängen an einzelnen Personen, und genau dort wirkt Entlastung am schnellsten. Wir starten mit einem einzigen Ablauf, nicht mit einem Digitalisierungsprogramm.

05Wer betreut das, wenn das Projekt fertig ist?

Wir. Sie haben zwei feste Ansprechpartner, keine wechselnden Projektteams. Auf Wunsch mit monatlichem Jour fixe, sonst einfach dann, wenn etwas ansteht.

Erstgespräch

Der erste Schritt kostet nichts außer 45 Minuten.

Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz. Wir schauen uns gemeinsam an, wo in Ihrem Betrieb der größte Hebel liegt. Wenn sich nichts rechnet, sagen wir Ihnen das auch.

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Lieber direkt sprechen? +43 660 4722494